Herausragende Leistungen verdienen Beachtung.

Prämierung Rinn Gartenheld 2019.

Die Gestaltung und der Bau einer Außenanlage ist eine große Herausforderung. Nicht nur fachliches Können, sondern auch Ideenreichtum und anspruchsvolle Lösungen bis ins Detail sind gefragt. 2018 rief der Hersteller Rinn Beton- und Naturstein aus Heuchelheim bei Gießen einen Garten Award ins Leben, um die Leistungsfähigkeit des Garten- und Landschaftsbaus hervorzuheben und zu würdigen. Alle GaLabau-Kunden von Rinn hatten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit an dem Wettbewerb teilzunehmen. Gegenstand des Wettbewerbes sind Gartenanlagen für den Einfamilien- oder Zweifamilienwohnbau, bei denen Rinn Produkte eingesetzt wurden. Bewertungskriterien waren der Gesamteindruck, die Planungsgrundlage, die Raumbildung, der Umgang mit schwierigen Geländestrukturen, Innovationen, Qualität der fachlichen Umsetzung, Detailausführungen und die Pflanzenverwendung. Insgesamt wurden 30 Arbeiten eingereicht und in drei Durchgängen von einer Fachjury bewertet; davon 25 Arbeiten in der Kategorie „Gartenanlage“ und 5 Arbeiten in der Kategorie „Sonderbauteile“.  Eine Fachjury hatte die Sieger aus jeder Kategorie festgelegt. Zur Jury gehörten die freie Journalistin Petra Reidel, Landschaftsgärtnermeister Paul Saum vom Bundesverband Garten- und Landschaftsbau, Landschaftsarchitekt Norbert Kerl sowie Detleff Wierzbitzki vom Fachverband VGL Baden-Württemberg, der auch Projektleiter der BUGA 2019 ist. Jurymitglieder von Rinn waren Gesellschafterin Luisa Rinn und Key-Account Manager Jochen Lindenstruth. Die Preisverleihungen fand während der Sommerfeste in den Rinn Ideengärten in Hessen, Thüringen und Berlin. Je nach Firmensitz wurden die Helden in die jeweiligen Ideengärten eingeladen, um ihre Preise entgegen zu nehmen.   Die Gartenhelden 2019 Aus dem Raum Berlin freuten sich gleich zwei Garten- und Landschaftsbaubetriebe über einen Preis in der Kategorie Gartenanlage: Für eine sehr harmonische, detailreiche und hervorragend ausgeführte Gestaltung eines Privatgartens erhielt Ulrich Schultze Garten- & Landschaftsbau aus Großbeeren den 1. Preis. Der 2. Preis ging an Manfred Binner Garten- & Landschaftsbau in Berlin, der mit einer besonders ideenreichen Sichtschutzlösung und gut gelösten Gartenraumbildung punkten konnte. Für eine moderne und elegante Lösung einer Eingangssituation mit „schwebenden“ Stufen erhielt Frank Herr Gartengestaltung aus Bad Soden (Hessen) den 3. Preis in der Kategorie „Gartenanlage“. In der Kategorie Sonderbauteile konnten die Gebrüder Fischer Garten- und Landschaftsbau aus Rödermark (Hessen) die Jury mit einer schönen Einbindung einer Zugangsrampe passend zur Architektur des Wohngebäudes überzeugen und erhielten dafür den 1. Preis. Für eine besonders gelungene Gestaltung einer Gartentreppe erhielt das Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Uli Rosenkranz aus Eisenberg (Thüringen) in der Kategorie Sonderbauteile den zweiten Preis. Gemeinsam mit dem Architekten Falko Geyer von myStilart aus Bad Klosterlausnitz wurde das Projekt geplant. Alle Gewinner erhielten ein Preisgeld sowie ein umfangreiches Marketing-Paket.