Unser Beitrag zum Umweltschutz

Umwelt

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Ideen­garten

Umweltschutz
eine Unternehmensangelegenheit

Energiewende im Unternehmen

Die Energiepolitik in unserem Unternehmen beruht auf konsequenter Vermeidung sowie Effizienzsteigerung und gleichzeitiger Umstellung auf erneuerbare Energie.Durch unser neues Energiekonzept konnten wir den Anteil Erneuerbarer auf 57% steigern und unseren Energieverbrauch seit 2010 um 11,5 % senken. So leisten wir unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Unsere Maßnahmen:

  • Werkseigene Fotovoltaik deckt 10% des Energiebedarfs
  • Einsatz von Geothermie
  • Nutzung der Kompressorabwärme
  • Luftrückführung durch Entstaubung mit Feinstfiltern

Unser nächster Schritt: Recycling-Beton

Die Substitution wertvoller Primärrohstoffe wie Kies und Naturstein durch den Einsatz hochwertigen Recyclingsplitts erforschen wir seit 2012.Studien zeigen, dass R-Betonstein mit einem Recyclinganteil von 50% realisierbar ist und schon 2016 erste Serienprodukte Marktreife erlangen können.Unsere Vision ist es, einen Stoffkreislauf nach dem Cradle to Cradle® Prinzip aufzubauen. Zukünftig kann ein Rücknahmesystem für Altpflaster die bisherige Lücke im Lebenszyklus schließen, indem dieses dem Fertigungsprozess wieder zugeführt wird.Schon heute stammen 90% unserer Rohstoffe aus regionalen Quellen, bei denen strenge Umweltauflagen gewährleistet werden.

Schonender Umgang mit Wasser

Wasserbedarf 2016

Der Verantwortungsvolle Umgang mit Frischwasser hat für uns einen hohen Stellenwert, obgleich an unseren Produktionsstandorten keine Wasserknappheit herrscht.Ein hohes Einsparpotenzial von Frischwasser stellt die Reinigung und Wiederverwendung von Brauchwasser im Herstellungsprozess dar. Durch Optimierungsmaßnahmen sowie dem Einsatz von Regenwasser konnte der Frischwasserverbrauch signifikant gesenkt werden. Unser Ziel ist es, bis 2018 den Wasserbedarf im Produktionsprozess vollständig durch Regenwasser zu decken.

Verantwortung in der Lieferkette

Mit unseren Lieferanten pflegen wir langfristige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen. In regelmäßigen Gesprächen tauschen wir uns über Marktentwicklungen aus und informieren sie über unsere strategischen Entscheidungen.2013 haben wir begonnen, das Thema Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu diskutieren. Gemeinsam entwickeln wir Kriterien zur Bewertung unserer Lieferanten nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten.

Lieferanten mit einer transparenten Wertschöpfungskette und einer glaubwürdigen Strategie zur Verbesserung ihrer ökologischen und sozialen Leistung werden von uns bei der Auftragsvergabe bevorzugt.