Ankündigung zement­reduzierter Klimastein im ARD

Wie aus einem guten Stein jetzt noch ein Besserer wird.. Im Zuge seiner Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt Rinn einen neuen „Klimastein“, der mit 90 % weniger Zement auskommen wird. ARD Plusminus berichtete gestern darüber.

Eine auf Klimaschutz ausgerichtete Unternehmensstrategie, Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2018 sowie des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises 2020, der erste mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ gekennzeichnete Betonstein 2021 und eine Philosophie, die auf Generationen und weniger auf Quartale ausgerichtet ist – Rinn zählt sicher zu den Nachhaltigkeits-Pionieren in der Baustoffindustrie. Jetzt geht das Heuchelheimer Familienunternehmen noch einen Schritt weiter und präsentiert einen nahezu zementfreien „Klimastein“, was eine absolute Innovation am Markt darstellt. Vor dem Hintergrund, dass in der Zementherstellung immer noch viel CO2 produziert wird, hat man sich mit Alternativen beschäftigt. Das Ergebnis ist ein Stein, der mit 90 % weniger Zement auskommt. Gelungen ist das über einen zementfreien Trägerbeton, der den Hauptteil des Steins ausmacht. Lediglich die Designschicht, der sogenannte Vorsatzbeton, besitzt nach wie vor einen Zementanteil, um eine gleichbleibende Optik und Haptik zu garantieren. Im nächsten Schritt soll aber auch hier ohne Zement gearbeitet werden. Rinn ist so ein weiterer Durchbruch in Sachen CO2-Reduktion und klimaschonender Außengestaltung gelungen. 

„Nach den ersten mit dem „Blauen Engel“ gekennzeichneten Betonsteinen war die Entwicklung des nahezu zementfreien Klimasteins der nächste logische Schritt für uns. Wir wollen damit neue Standards setzen, unseren Kundinnen und Kunden nachhaltige Alternativen anbieten und langfristig daran arbeiten, gute Steine noch besser zu machen“, betonen Christian und Luisa Rinn aus der Geschäftsführung des Unternehmens. In den nächsten Wochen wird Rinn weitere Informationen zum neuen Klimastein bekannt gegeben.

Sowohl die Nachhaltigkeitsstrategie als auch der neue "Klimastein" haben das Interesse des ARD Wirtschaftsmagazins Plusminus geweckt und waren Thema eines Beitrages, der am 3.8. in der ARD ausgestrahlt wurde. Schauen Sie sich hier den Beitrag in der Mediathek an.